Massagen / Physikalische Therapien

Entspannen und dem Körper etwas Gutes tun.

Massagen

Die verschiedenen Massagearten zeichnen sich durch das Verwenden unterschiedlicher Hilfsmittel und Techniken aus. Mit manueller Behandlung durch Druck, Zug, Schütteln, Streichen und Klopfen werden muskuläre Verspannungen am Bewegungsapparat gelöst und über die Reflexzonen die inneren Organe günstig beeinflusst. Durchblutung und Stoffwechsellage werden verbessert, Stresshormone reduziert, Schmerzen gelindert und die Wundheilung verbessert. Wir unterscheiden zwischen Ganzkörper- und Teilmassagen, die nur bestimmte Körperregionen behandeln.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage aktiviert den Lymphabfluss, beziehungsweise die Entstauung (Drainage) des Gewebes durch bestimmte Handgriff-Techniken. Die sanften, überwiegend kreisförmigen Bewegungen lösen einen Dehnreiz aus, der die Flüssigkeit in Richtung der Lymphabflussgebiete «bewegt».

Fussreflexzonenmassage

Die Fussreflexzonen widerspiegeln alle Organe des Körpers. Durch die Massage dieser Reflexzonen am Fuss kann deshalb das ganze Körpersystem positiv beeinflusst werden. Die Fussreflexzonenmassage gehört zu den sogenannten Umstimmungstherapien.

Wickel, Packungen, Kompressen

Wickelanwendungen sind überliefertes Grossmutterwissen, was nicht heisst, dass sie veraltet sind. Ob Wickel, Packung, Kompresse oder Auflage – stets wird ein Wirkstoff, sei es Wasser, Wärme, Öl oder ein Pflanzenauszug in ein Tuch verpackt und langsam über die Haut zugeführt. Durch die Wärme oder die Kälte wird die Durchblutung der Haut gefördert. Je nach Körperregion können mit dieser Methode auch via Reflexzonen die Organe positiv beeinflusst werden. Die Entgiftungsfunktion des Körpers wird angeregt, so zum Beispiel beim Leberwickel, und ein intensives Gefühl von Entspannung, Wärme und Wohltat breitet sich im Körper aus.

Magnetfeldtherapie

Bei der Magnetfeldtherapie werden die in den Zellen vorhandenen Ionen im Takt der Magnetfeldpulsation bewegt und regen so den Stoffwechsel an, verbessern die Durchblutung, erhöhen den Sauerstoffgehalt, normalisieren die Zellmembranspannung und verbessern die für Wundheilung und Regeneration so wichtige Proteinsynthese. Somit stärken die pulsierenden Magnetfelder die Energie und Eigenregulation des Organismus.

Anwendungsbereiche

Je nach Therapieart sind die Hauptanwendungsbereiche in der

  • Rheumatologie: bei entzündlichen und nicht-entzündlichen Prozessen, Lumbalgien, Arthrosen, Triggerpunkten in Kombination mit manuellen Techniken
  • Traumatologie: bei verschiedenen Sportverletzungen, Muskelfaserriss, Distorsion
  • Neurologie: bei Aktivierung der Organe und der Ausleitungsprozesse, Analgesie der Nervenendigungen
  • Onkologie: beispielsweise bei der lokalen Hyperthermie (Indiba), als integrative Behandlung von kleinen und mittleren Tumoren oder bei der Lymphdrainage zur Entstauung der Lymphabflusswege nach der Lymphknotenentfernung im Rahmen einer Tumorbehandlung u.a.
  • Infektologie: bei chronischen Entzündungen, Sinusitis, Tonsillitis, Adnexitis, Zystitis u.a.

Wir sind überzeugt, dass ein optimales Therapieergebnis nur dann erzielt werden kann, wenn die körperlich-strukturelle Ebene ebenfalls mit einbezogen wird.

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